Die Energiepreise der letzten Jahre haben uns eines unmissverständlich gezeigt: Bewusster Energieverbrauch schont nicht nur die Umwelt, sondern entlastet auch den Geldbeutel massiv. Dabei bedeutet Energiesparen keineswegs, dass wir im Dunkeln sitzen oder im Winter frieren müssen. Oft sind es die kleinen, smarten Veränderungen im Alltag und ein besseres Verständnis unserer Haushaltsgeräte, die den größten Unterschied machen.
Wer Anfang des Jahres dachte, die Energiepreise würden sich dauerhaft auf dem Niveau vor der großen Krise einpendeln, wurde im Frühjahr eines Besseren belehrt. Die Energiemärkte gleichen einem Seismographen: Jede geopolitische Erschütterung weltweit schlägt sich fast augenblicklich in den Kurven der europäischen Strombörsen und den Tarifen für Endverbraucher nieder.